Preise & Verfügbarkeit steuern

Der richtige Preis zur richtigen Zeit entscheidet über Auslastung und Ertrag. Mit der Preis- und Verfügbarkeitssteuerung legen Sie fest, was Ihre Einheiten wann kosten und wann sie buchbar sind – von saisonalen Preisen über Wochenendaufschläge bis zu Wochen- und Bettpreisen im Monteurbereich. Sie definieren Mindestaufenthalte, sperren Reinigungs- oder Eigennutzungszeiträume und steuern, welche Zeiträume überhaupt angeboten werden. Weil diese Regeln zentral hinterlegt sind, wirken sie zugleich auf Ihre Website und Ihren Belegungskalender: Der Gast sieht immer den korrekten Preis und die tatsächliche Verfügbarkeit. So vermeiden Sie sowohl verschenkte Marge in der Hochsaison als auch leere Nächte in Randzeiten.

Saisonpreise und Aufschläge

Ferienunterkünfte leben von der Saison. Sie hinterlegen Neben- und Hauptsaisonpreise, Wochenendaufschläge und besondere Zeiträume wie Ferien oder lokale Veranstaltungen. So verlangen Sie in gefragten Wochen angemessene Preise und bleiben in der Nebensaison attraktiv – ohne jeden Preis manuell nachzupflegen.

Wochen- und Bettpreise für Monteure

Handwerkerfirmen buchen lange und rechnen scharf. Statt eines reinen Nachtpreises hinterlegen Sie Wochen- und Monatspreise sowie Preise pro Bett. So machen Sie langen Aufenthalten ein faires, klar kalkuliertes Angebot und heben sich von Unterkünften ab, die nur einen starren Nachtpreis kennen.

Mindestaufenthalt und Sperrzeiten

Nicht jede Nacht soll einzeln buchbar sein. Sie legen Mindestaufenthalte fest, damit sich kurze Aufenthalte in der Hochsaison nicht lohnen, und sperren Zeiträume für Reinigung, Wartung oder Eigennutzung. So behalten Sie die Kontrolle darüber, welche Buchungen überhaupt zustande kommen.

Immer konsistent mit Website und Kalender

Preise und Verfügbarkeit gelten nicht nur intern: Sie steuern zugleich, was Gäste auf Ihrer Website sehen. Ein gesperrter Zeitraum ist dort nicht buchbar, ein Saisonpreis erscheint korrekt im Buchungsschritt. So gibt es keine Differenz zwischen dem, was Sie kalkulieren, und dem, was der Gast angeboten bekommt.

Auslastung gezielt steuern

Der Preis ist Ihr wirksamster Hebel für die Auslastung. In gefragten Wochen dürfen Sie höhere Preise verlangen, in ruhigen Zeiten machen attraktivere Konditionen den Unterschied zwischen einer verkauften und einer leeren Nacht. Weil Sie Preise und Mindestaufenthalte je Zeitraum getrennt festlegen, steuern Sie bewusst, welche Buchungen zustande kommen: kurze, spontane Aufenthalte in Randzeiten oder lange, planbare Belegungen in der Hochsaison. So holen Sie über das Jahr mehr aus demselben Bestand heraus, ohne pauschal die Preise zu erhöhen und damit Gäste zu verlieren.

Randzeiten und Lücken bepreisen

Die letzten offenen Nächte vor einer langen Buchung oder die kurze Lücke zwischen zwei Aufenthalten bleiben oft leer, weil niemand sie aktiv anbietet. Mit gezielten Preisen für genau diese Zeiträume verwandeln Sie ungenutzte Nächte in Umsatz: ein attraktiver Kurzpreis für die drei Nächte zwischen zwei Wochenbuchungen etwa. Weil die Verfügbarkeit ohnehin im Kalender sichtbar ist, erkennen Sie diese Lücken früh und bepreisen sie so, dass sie sich für Gäste lohnen – und für Sie ebenfalls.

Häufige Fragen

Kann ich unterschiedliche Preise für Saison und Wochenende festlegen?
Ja. Sie hinterlegen Neben- und Hauptsaisonpreise sowie Wochenendaufschläge und besondere Zeiträume. Die Preise wirken automatisch auf Website und Buchungsschritt.
Unterstützt die Software Wochen- und Bettpreise für Monteurzimmer?
Ja. Neben Nachtpreisen hinterlegen Sie Wochen- und Monatspreise sowie Preise pro Bett – die im Monteurgeschäft übliche Kalkulation für lange Firmenaufenthalte.
Wie sperre ich Zeiträume für Reinigung oder Eigennutzung?
Sie markieren die betreffenden Zeiträume als Sperrzeit. Diese sind dann weder auf Ihrer Website buchbar noch im Belegungskalender belegbar, bis Sie sie wieder freigeben.

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